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27.06.2017 13:22 Alter: 144 days
Von: Laura Meitner und Elisabeth Pfefferkorn, 4C

Kulturreise der 4C nach Verona


Dienstag, 27. Juni
Um 6:30 Uhr fuhren wir mit dem Bus nach Verona. Mit viel Proviant ging es los auf die spannende Reise. Um 13:30 Uhr und mit mehreren Pausen erreichten wir endlich Verona. Dort besichtigten wir die Stadt, mit dem weltberühmten Balkon aus „Romeo und Julia“ anschließend wurden wir in die großen Einkaufsstraßen entlassen. Nach mehreren Stunden „Intensivshopping“ fuhren wir endlich ins Hotel und wurden mit einem 3-Gang-Menü empfangen. Wir ließen den Abend gemütlich mit Getränken und Kartenspielen ausklingen.
Als Projekt haben wir einen Brief an die Julia geschrieben, auf dessen Antwort wir schon sehnsüchtig warten.
Mittwoch, 28. Juni
Heute kamen wir das erste Mal in den Genuss, das auswahlreiche Frühstücksbuffet zu probieren. Gestärkt fuhren wir dann mit dem stark klimatisierten Zug nach Venedig. Es war ein Traum. Neben den vielen kleinen Gassen, Geschäften und Brücken besichtigten wir auch die Rialtobrücke und den Markusplatz. Leider war das Wetter heute nicht immer ganz beständig und so wurden wir plötzlich von einem kurzen Platzregen überrascht. Am Abend fuhren wir dann erschöpft nach Hause. Während die einen den Abend gemütlich mit einem „Jass“ beendeten, fielen die anderen erleichtert ins Land der Träume.
Donnerstag, 29. Juni
In Bardolino schlenderten wir gemütlich durch den Markt direkt am Gardasee. Mit leckerem Eis versüßten wir uns den Tag. Am Hafen angekommen fuhren wir mit dem Schiff nach Sirmione. In der kleinen Stadt konnten wir eine Burg besichtigen und durch die Straßen schlendern. Der Treffpunkt beim Bus war direkt am See und so ließen noch ein paar die Seele baumeln, bevor es zurück ins Hotel ging zum Abendessen. Danach zogen sich alle in ihre Zimmer zurück, um sich für die Oper „Nabucco“ schön zu machen. Mit Handtüchern und Snacks machten wir uns auf den Weg in die Arena. Die Atmosphäre war unbeschreiblich mit den großen Steinstiegen und der Bühnenkulisse unter freiem Himmel. Nach mehreren Stunden fuhren wir in der Nacht zurück ins Hotel und am nächsten Tag traten wir ausgeschlafen, aber erschöpft die Heimreise an.