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27.02.2019 09:39 Alter: 113 days
Von: Dorothea Ender, 3B; Fotos: Theresa Rous 3B

Marke Vorarlberg

Führung durch die Ausstellung


Wir Schülerinnen der 3B hatten im am Mittwoch, den 27. Februar 2019 die Möglichkeit, im Rahmen des Unterrichtsfaches UDM (Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement) mit unseren Lehrpersonen Frau Claudia Peter und Herrn Christoph Willi ins Landhaus Bregenz zu gehen.

Dort findet gerade eine Ausstellung über ein neues Projekt des Landes Vorarlberg statt. Herr Florian Themeßl-Huber, Leiter der Landespressestelle, führte uns mit Begeisterung durch die Ausstellung und erklärte, worum es sich dabei handelt: Bei dem Projekt geht es darum, die Marke Vorarlberg zu entwickeln und vorzustellen.

Bei der Führung erzählte uns Herr Themeßl-Huber über die Entstehung der Marke Vorarlberg und beantwortete unsere Fragen. Es gab auch einige interaktive Stationen, um den Vortrag etwas aufzulockern: Wir durften abstimmen, ob und wie sehr wir uns von den Inhalten der Marke angesprochen fühlen. Und wir schickten über das Smartphone Begriffe, die für uns untrennbar mit Vorarlberg verbunden sind.

Die Marke Vorarlberg ist entgegen des ersten Eindrucks, den man vom Begriff „Marke“ hat, nicht auf die Vermarktung des Landes Vorarlberg nach außen gerichtet. Sie soll vielmehr klarmachen, auf welches Ziel das Land Vorarlberg in Zukunft zusteuern soll und das Bewusstsein für die eigenen Leistungen und Ziele stärken.

Um auszuloten, was die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger zukünftig als Gemeinschaft erfüllen wollen, wurde eine Projektgruppe aus 30 Personen mit verschiedenen Interessen und Spezialgebieten zusammengestellt. Diese Gruppe erarbeitete zusammen mit der Nürnberger Managementberatung BrandTrust die groben Umrisse der Marke Vorarlberg.

Sie sind zum Schluss gekommen, dass Vorarlberg „bis 2035 der chancenreichste Lebensraum für Kinder” werden soll.

Die Markenerstellung ist noch nicht abgeschlossen. Denn aktuell wird geklärt und geprüft, ob den Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern das bisherige Konzept gefällt. Dazu gibt es Umfragen und eben diese Ausstellung.

Wenn der Entwicklungsprozess der Marke Vorarlberg abgeschlossen ist, soll sie zu einer Art Wertedach geformt werden, damit alle Projekte im Land auf ein gemeinsames, großes Ziel hinarbeiten können.